Junge sanitäter bewiesen sich

(eins) Karin Hoffmann, Ehrenamtskoordinatorinbeim DRK-Kreisverband Schwerin, resümiert: „Es war der beste Schulsanitäter-Wettkampf seit Jahren – von der Stimmung bis zur Organisation. Die Schüler haben uns ein 150-prozentig positives Feedback gegeben.“ Sie weiß aber, dass es ohne die vielen fleißigen Helfer nicht funktioniert hätte. Sie lobt in dem Zusammenhang die genau 100 Ehrenamtlichen, die die Stände betreut und bei der Organisation geholfen haben.

Und sie vergisst auch nicht alle anderen, die den Wettkampf tatkräftig unterstützt haben: „Wir sind sehr dankbar, dass wir in der Marienplatz-Galerie mit dem Centermanager Henner Schacht und seinem Team so tolle Partner gefunden haben“, sagt sie zum Beispiel. In der Marienplatz-Galerie hatten die teilnehmenden Teams vier Stationen zu absolvieren: Stabile Seitenlage und Herz-Lungen-Wiederbelebung, Herzkissen füllen sowie Verbände anlegen. Zudem wurde draußen an der Warenannahme ein Verkehrsunfall mit einer jungen Mutter simuliert.

Der Wettkampf stand in diesem Jahr unter dem Motto „Was geht mit Menschlichkeit?“. Gewertet wurde in den Stufen 5. bis 7. Klasse und 8. bis 12. Klasse. Gewonnen hat jeweils das Team des Gymnasiums Fridericianum.

An der Station 5 legten die Teilnehmer Verbände an, hier Gymnasiastinnen vom Fridericianum. Ihr Team belegte in der Stufe 8. bis 12. Klasse den ersten Platz.
An der Warenannahme wurde ein Autounfall simuliert. Die jüngsten Wettkampfteilnehmer meistern die Situation hier sehr gut. Fotos: S. Krieg